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Beispiele – E-Partizipation mit dito

Maßgeschneiderte Lösungen für innovative Partizipation. Hier finden Sie eine Auswahl. Alle Projekte haben wir mit unserer flexiblen Partizipationsplattform dito individuell umgesetzt.


Bürgerdialog zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung

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Screenshot Online-Bürgerbeteiligung zum Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung

Bürgerdialog Essen, Quelle: BMUB / Max Höllwarth

Logo BMUB

Bürgerinnen und Bürgern entwickeln Maßnahmen zum Klimaschutz

Die Bundesregierung beteiligte Bundesländer, Kommunen, Verbände und Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung des Klimaschutzplanes 2050, den sie im Sommer 2016 vorlegt.

Über die Beteiligung sollten strategische Maßnahmen für den Klimaschutzplan erarbeitet werden, die dazu beitragen, die Treibhausgasemissionen Deutschlands bis 2050 um mindestens 80-95% gegenüber 1990 zu reduzieren.

Nach fünf Dialogveranstaltungen in fünf Städten konnte die interessierte Öffentlichkeit alle Maßnahmenvorschläge im Onlinedialog kommentieren.

Alle Teilnehmenden der Dialogveranstalgungen konnten zudem über ihre 77 Maßnahmenvorschläge in unter www.klimadialog2050.de abstimmen.

 

  1. Vor-Ort Dialog: in fünf Städten werden 77 Maßnahmen von rund 500 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger erarbeitet (IKU GmbH)
  2. Bundesweiter Online-Dialog (Phase I): Bundesweite Diskussion der Maßnahmen-Vorschläge für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Internet (ontopica GmbH)
  3. Maßnahmenerstellung: Die Ergebnisse der Online-Diskussion werden in das Gesamtmaßnahmenpaket eingearbeitet (Öko-Institut)
  4. Online-Abstimmung (Phase II): Abschließende Abstimmung der Maßnahmen durch 500 zufällig ausgewählte Bürgerinnen (Querschnitt) für den Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung (ontopica GmbH)


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Online-Konsultation zum WDR-Gesetz

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Screenshot Online-Konsultation zur Novellierung des WDR-Gesetzes | ontopica

Screenshot Online-Konsultation zur Novellierung des WDR-Gesetzes | ontopica

Logo NRW


Entwurf für ein neues WDR-Gesetz

Im Auftrag der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen hat die ontopica GmbH die landesweite Online-Konsultation zur Novellierung des WDR-Gesetzes konzipiert umgesetzt und moderiert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten auf der Online-Plattform Fragen beantworten und Vorschläge für eine Neufassung des WDR-Gesetzes einstellen und diskutieren.

Mehr als 1.100 Kommentare auf 19 Fragen rund um den Westdeutschen Rundfunk gaben die Nutzerinnen und Nutzer ab.

Unter www.wdrgesetz.nrw.de war die Online-Konsultation vier Wochen lang, vom 19. Februar 2015 bis zum 19. März 2015 freigeschaltet.

Die Kommentare, Vorschläge und Anregungen aus der Online-Konsultation wurden ausgewertet und flossen in die Erarbeitung des Gesetzentwurfs ein.
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Jugendforum der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

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Screenshot Online-Beteiligung Jugendforum Rheinland-Pfalz 2012 | ontopica

 

Screenshot Frag die MP - Malu Dreyer | ontopica

 

Logo Rheinland-Pfalz

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Alle Jugendlichen in Rheinland-Pfalz können ihre Ideen, Anliegen und Gestaltungswünsche für die Gesellschaft auf der Onlineplattform www.jugendforum.rlp.de einbringen und dort gemeinsam diskutieren.

Ein 27-köpfiges Moderations- und Redaktionsteam - alles engagierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 27 Jahren - begleitet die Onlinephase. Das Beteiligungsverfahren gliedert sich in vier Phasen:

  • Phase 1: Die Jugendlichen posten Ihre Anliegen an die Landesregierung als Text, Bild oder Video.
  • Phase 2: Die Top-Themen werden vertieft, diskutiert und für die Jugendkonferenz vorbereiten
  • Phase 3: Bei der Jugendkonferenz in der Phoenixhalle Mainz werden mit den Jugenlichen Empfehlungen für die Landesregierung erarbeitet.
  • Phase 4: Die Ergebnisse der Jugendkonferenz können online bewertet werden.
  • Die Ergebnisse werden an die Landesregierung übergeben.
  • Link zur Website: www.jugendforum.rlp.de

Update 2014: Das Jugendforum geht weiter mit dem Jugend-Engagement-Wettbewerb. Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene, die ein gutes Projekt haben, das sie selbst initiieren und innerhalb eines Jahres umsetzen:
www.jugendforum.rlp.de/jugendwettbewerb

Update 2015: "Frag die MP!" geht online. Bei "Frag die MP!" können die Jugendlichen sich mit Ihren Anliegen und Fragen direkt an die Ministerpräsidentin Malu Dreyer wenden. Die Themen mit den meisten Stimmen werden regelmäßig von der Ministerpräsidentin beantwortet: www.jugendforum.rlp.de/fragdiemp


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Regionalentwicklung in der Wartburgregion

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Screenshot Online-Beteiligung Wartburgregion Karte | ontopica

Screenshot Online-Beteiligung Wartburgregion SWOT | ontopica

Screenshot Online-Beteiligung Wartburgregion Umfrage | ontopica


Modellvorhaben Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen des BMVI

Verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern hat die Wartburgregion (Wartburgkreis und Stadt Eisenach) auf ihrer Online-Beteiligungsplattform eingerichtet. Zum Auftakt wurde eine Online-Umfrage zum Thema Versorgung und Mobilität freigeschaltet. Außerdem konnten Regionsbewohner auf einer interaktiven Mitmach-Karte die Orte einzeichnen, die sie regelmäßig aufsuchen. Im Anschluss wurde ein Online-Dialog zur Stärken- und Schwächen-Analyse durchgeführt. ontopica konzipierte und stellte für die Wartburgregion die Beteiligungsplattform bereit:
http://wartburgregion-gestalten.de/

Mit dem Modellvorhaben leistet das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Beitrag dazu, gleichwertige Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen zu gewährleisten. Es soll die 18 Modellregionen dabei unterstützen, Daseinsvorsorge, Nahversorgung und Mobilität besser zu verknüpfen, um die Lebensqualität in der Region zu verbessern und wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.

In dem Modellvorhaben wird besonderer Wert darauf gelegt, dass neben Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft sowie Anbietern von Daseinsvorsorgedienstleistungen und Nahversorgung von Beginn an auch die verschiedenen Ziel- und Nutzergruppen vor Ort aktiv in die Entwicklung und Umsetzung von Standortkonzepten und Mobilitätsangeboten eingebunden werden. Zu den Zielgruppen zählen z. B. Jugendliche, Familien mit Kindern und ältere Menschen. Durch ihre aktive Einbindung können ihre Ideen aufgenommen und die Akzeptanz und Effizienz von künftigen Lösungen gefördert werden.

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Integriertes Stadtentwicklungskonzept Nürtingen (ISEK 2025)

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Screenshot ISEK 2025 Nürtingen Bürgerbeteiligung | ontopica

Screenshot ISEK 2025 Nürtingen Kartenbasierte Beteiligung | ontopica


Leitbilder, Ziele und Maßnahmen

Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sollte gemeinsam mit den Nürtinger Bürgerinnen und Bürgern, der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat ein Konzept erarbeitet werden, welches Leitlinien, Ziele und Maßnahmen für eine nachhaltige Stadtentwicklung vorgibt.

Ziel war es, in der Stadt Nürtingen als „Stadt zum Leben“ zukunftsfähige Strukturen in allen Lebensbereichen zu schaffen oder zu erhalten. Das ISEK fungierte dabei als Bindeglied und Gesamtvision zahlreicher Einzelvorhaben.

Die Bürgerbeteiligung stand im Mittelpunkt des Prozesses. Der Gesamtprozess wurde vom Stadtplanungsamt der Stadt Nürtingen und dem Büro Weeber+Partner gesteuert und moderiert. Die enge Verzahnung von Online-Partizipation und Workshops mit Bürgern fand in jeder Phase statt.

Die Online-Beteiligung bildete die drei Bausteine des Stadtentwicklungskonzeptes nach:

  • 1. Online-Phase: Stärken/Schwächen-Analyse: Wo stehen wir?
  • 2. Online-Dialog: Leitbilder und Wegweiser: Wo wollen wir hin?
  • 3. Online-Dialog: Maßnahmen und Projekte: Wir wollen wir das erreichen?

Die Online-Dialoge standen zeitlich und inhaltlich in engem Zusammenhang mit den Vor-Ort-Workshops. Die ersten beiden Online-Dialoge erfolgten zeitlich jeweils kurz nach dem Workshop und dienten zur Differenzierung und Ergänzung der Workshop-Ergebnisse. Der dritte Online-Dialog war dem letzten Workshop vorgelagert und diente als Vorschlagssammlung für die Beteiligung vor Ort.
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Lärmaktionsplanung Stadt Köln

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Screenshot Kartenansicht Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung Köln | ontopica
Köln aktiv gegen Lärm

Die Stadt Köln entwickelte gemeinsam mit den Bürgern Maßnahmen zu Lärmminderung

Auf der Partizipationsplattform www.koeln-aktiv-gegen-laerm.de waren die Bürger eingeladen Vorschläge zu Lärmorten und Maßnahmen zur Lärmminderung machen.

In der ersten Beteiligungsphase Vom 23. November bis 12. Dezember 2010 rief das Umweltamt die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, im Internet Vorschläge zur Verringerung des Lärms in ihrem Wohnumfeld zu machen.

  • Alle bei der ersten Online-Phase eingegangenen 1646 Bürgerhinweise und –vorschläge wurden durch das Umwelt- und Verbraucherschutzamt ausgewertet.
  • Zu den 100 bestbewerteten Vorschlägen ist eine Stellungnahme erfolgt.
  • 28 Maßnahmenvorschläge sind aus den Bürgervorschlägen der 1. Beteiligungsphase und auf Basis der Analyse des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes abgeleitet worden.
  • Link zur Plattform: http://laermaktionsplanung.stadt-koeln.de

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Regionales Energiekonzept Oderland Spree

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Screenshot Online-Portal in Oderland-Spree zur Bürgerbeteiligung am regionalen Energiekonzept | ontopica
Energie bei uns

Bürgerbeteiligung zur Energiewende

Interessierte Bürger, Medienvertreter, kommunale Entscheider und Unternehmen können sich auf der Plattform www.energiebeiuns.de an der Planung des Regionalen Energiekonzeptes beteiligen - eine bundesweite Premiere.

  • Einen wichtigen Bestandteil des Energiekonzeptes bildet der Dialog mit den Bürgern bereits in der Planungsphase.
  • Regionale Akteure können auf der Plattform selbst aktiv werden und ihre Erwartungshaltungen, Anregungen und Wünsche bezüglich des Regionalen Energiekonzeptes äußern.
  • Die Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree beauftragte die agrathaer GmbH mit der Erarbeitung des Regionalen Energiekonzeptes.
  • Zusammen mit der ontopica GmbH wurde der Online-Dialog für die Planungsregion Oderland-Spree entwickelt.


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Haushaltskonsolidierung Göttingen

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Screenshot Online-Dialog in der Stadt Göttingen zum Entschuldungshilfe-Programm | ontopica
Göttingen entscheidet sich

Online-Dialog zum Entschuldungshilfe-Programm. Die Stadt Göttingen erhält gut 113 Millionen Euro Entschuldungshilfe vom Land.

  • Fast 190 Millionen Euro Kassenkredite hatten sich bis Ende des Jahres 2009 bei der Stadt Göttingen angesammelt.
  • Beim Entschuldungshilfeprogramm ging es um Einspar- und Einnahmevorschläge, um den Göttinger Haushalt ab 2013 und in den folgenden Jahren bis 2020 auszugleichen
  • In der vierwöchigen Beteiligungsphase wurden die Vorschläge intensiv und zum Teil kontrovers diskutiert.
  • Insgesamt sind über 120 Bürgervorschläge, mehr als 1.600 Kommentare und 60.000 Bewertungen eingegangen.
  • Oberbürgermeister Wolfgang Meyer und Innenminister Uwe Schünemann haben am 13. Juli 2012 den Zukunftsvertrag für die Stadt Göttingen unterzeichnet.
  • Link zur Website: Göttingen entscheidet sich!


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Bürgerhaushalt Bonn

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Screenshot Bürgerhaushalt Bonn 2011 | ontopica
Vorschlagen, bewerten, kommentieren

Hohe Beteiligung der Bürger an der Haushaltsplanung

Bei der Haushaltsplanung hat die Stadt Bonn mit der Online-Plattform von ontopica die höchste Beteiligung in Deutschland und Europa von Bürgern an kommunalen Entscheidungsprozessen erreicht.

Die Bonnerinnen und Bonner waren vom 18. Januar bis 16. Februar dazu eingeladen, Vorschläge zu machen, wie Bonn sparen kann.

  • Über 12.500 registrierte Teilnehmer haben sich mit Vorschlägen, Kommentaren und Bewertungen eingebracht.
  • In der vierwöchigen Beteiligungsphase wurden über 1.600 Vorschläge, 12.000 Kommentare und 530.000 Bewertungen von Bonnern eingegeben und online gesammelt.
  • Die Stadt Bonn prüft die Vorschläge nun auf ihr Einsparpotenzial und Praktikabilität.
  • Link zur Website: Bonn packt's an 2011


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Beispiel: Nationale Engagement-Strategie

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Screenshot Online-Dialog ENGAGEMENTzweinull.de | ontopica
Sie haben das Wort

ENGAGEMENTzweinull.de

Online-Beteiligung zur Nationalen Engagement-Strategie des  BMFSFJ. Der Online-Dialog mit Bürgern, Experten und Zivilgesellschaft hatte die Entwicklung einer nationalen Strategie für Engagementpolitik zum Ziel.

  • Grundlage war der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, der von ontopica in verständlicher und für das Internet geeigneter Form aufbereitet wurde.
  • Die Teilnehmer kommentieren und ergänzen einzelne Vorhaben der Bundesregierung.
  • Die Bundesregierung erhielt so konkrete Hinweise, wo der Kabinettsbeschluss verbessert und konkretisiert werden sollte, um das Ziel, mehr Engagement, zu erreichen.


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Beispiel: Bürgerdialog zur OB-Wahl Bonn

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Screenshot Startseite Bürgerdialog zur OB-Wahl Bonn | ontopica

Screenshot Meinungsbarometer Bürgerdialog zur OB-Wahl Bonn | ontopica
Wer stopft das Bonner Loch?

Informativer Bürgerdialog zur Kommunalwahl

Zur Kommunalwahl konnten sich die Bonner auf nur einer Internetseite über alle Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt informieren. Unter www.obwahl-bonn.de waren Informationen über Personen sowie politische Werdegänge und Ziele der OB-Kandidaten nachzulesen.

Dabei handelte es sich um ein Pro-Bono-Gemeinschaftsprojekt von ontopica, der Stiftung Mitarbeit und der Initiative "Mehr Demokratie e.V."

  • Die Bürger stellten über einen Zeitraum von 5 Wochen ihre Fragen an die OB-Kandidaten direkt auf der Website.
  • Sie diskutieren und ranken, welche Fragen besonders wichtig sind.
  • Alle OB-Kandidaten beantworten die Top 5 Fragen in wöchentlichem Rhythmus.
  • Die Antworten wurden vergleichbar dargestellt und konnten mit dem Meinungsbarometer bewertet werden.

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